(
)
Der greise Gott Titone, die komische Nebenfigur der Oper, singt ein Lied über die menschliche Eifersucht im Allgemeinen. Klar, dass diese Rolle in unserer barocken Inszenierung von einem ebenfalls greisen Hofkomponisten gegeben wird, der seine besten Jahre längst hinter sich hat und überaus eifersüchtig auf den neuen Günstling Bononcini ist.